Wenn das Gewebe dicht ist

Der Säure-Basen-Haushalt und PH-Wert

Der Säure-Basenhaushalt ist das Verhältnis von Basen zu Säuren oder besser ein Gefüge aus Spannungen.  Diese sorgen für Bewegung von Teilchen zur Ver- und Entsorgung unserer Körperzellen. Dabei unterschiedet man in Plus oder positive Ladung = Säure, und Minus oder negative Spannung = Base.  Positiv und Negativ ziehen sich an und gleiche Spannungen stoßen sich ab. Dies drückt sich über den PH-Wert aus: 7 = neutral, >7 = negativ/basisch und < 7 = positiv/sauer. Der PH-Wert ist je nach Körperregion unterschiedlich. Das richtet sich danach, welches Milieu für welche Körperfunktionen benötigt wird.

  • Blut ziemlich genau 7,38
  • Zellinneres 7,4
  • Magen 2,5 - 5
  • Dünndarm 5-8,3
  • Dickdarm 6,0-6,5

Und daran können Sie gleich erkennen. Verschiebt sich der PH-Wert vor Ort nach oben oder unten, kommt es zu einer Beeinträchtigung der Körperfunktionen. Wenn der PH-Wert sich nach unten verschiebt, sprechen wir von einer Übersäuerung. Mit einer kurzfristigen Übersäuerung kann der Körper durch spezielle Regulationsmechanismen gut umgehen, mit einer chronisch anhaltenden Übersäuerung weniger gut.

Ursachen für eine Übersäuerung

Bislang wurde der Übersäuerung eine falsche oder unausgewogene Ernährung zugrunde gelegt, da man über den Magen-Darmtrakt nicht hinausgedacht hat. Tatsächlich ist unsere Ernährung nicht grundlegend falsch, eher die Ernährungsweise, nämlich zuviel von den säuernden Produkten, wie z. B.

  • Zucker, Stärke
  • Milcheiweiße
  • tierische Fette
  • Genussmittel (Alkohol, Nikotin, Süßigkeiten)
  • Aromen und Zusatzstoffe

Allerdings ist dies nur ein kleiner Teil der Ursachen für die Übersäuerung. Der Einfluss der Umwelt, Umweltschäden und unser eigenes Umfeld (Arbeitssituation, Familie, Stress, Krisen, anhaltende negative Emotionen) ist viel größer, als bislang angenommen. Elektrosmog, Strahlenbeeinflussung und Verkehrssmog tragen ebenso bei, wie eine häufige Einnahme von Medikamenten.


Entgiftung und die Entstehung von Schlacken

Übersäuerung und Schlacken bedingen sich gegenseitig. Ist das Gewebe übersäuert, funktionieren die Körperfunktionen und Stoffwechsel schlechter und nicht förderliche stoffe können schlechter abtransportiert werden. Überschüssige Säuren, Gifte, Stoffwechselrückstände zirkulieren zunächst in den Körperflüssigkeiten.

 

Um sich selbst nicht zu schaden, beginnt der Körper, diese mit Hilfe von Mineralien, Vitaminen und Spurenelemente zu binden und im Bindegewebe zu speichern - als Schlackendepots oder zu gut deutsch Mülldepots. Schlacken entstehen nicht von heute auf morgen, sondern nach und nach über einen längeren Zeitraum. Durch das Entziehen der guten Stoffe für das Binden der Schlacken entsteht außerdem ein Mangel im Mineralstoffhaushalt. Sichtbar wird dies an Haaren/ Haarboden, Nägel, Haut, Knochen, Gefäßen, Blut.

Die ersten Zeichen einer Übersäuerung/ Schlackenbelastung

Die ersten Zeichen einer chronischen Übersäuerung und Schlackenbelastung - und somit auch eines verlangsamten Stoffwechsels - sind eher unspezifisch.

  • chronisch müde und schlapp
  • Leistungsknick, Energielosigkeit
  • Verdauungsprobleme, Sodbrennen
  • Hautprobleme, säuerlicher Geruch
  • Erhöhte Blutfette, Bluthochdruck, Übergewicht
  • chronische Krankheiten wie z.B. Gicht, Rheuma, Weichteilrheuma

Möglichkeiten einer Entgiftung/ Entsäuerung

Folgende Möglichkeiten/ Therapien haben sich in der Praxis bewährt:

  • Entsäuerung mit Basenkonzentrat und anderen Basenmittel
  • Basenbäder
  • basische Ernährung und stille Getränke in ausreichender Menge
  • Kräftigung/ Anregung der Ausscheidungsorgane
  • Entgiftungsfördernde Mittel
  • Schwermetallausleitung
  • als innerliche Reinigung im Frühjahr
  • Unterstützung durch Bewegung an der frischen Luft, Ruhepausen und vor allem Stressreduzierung

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